Das Rechnungslegungsprinzip der Trennung von Geschäftsjahren: Alles, was Sie wissen müssen

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  • Was bedeutet Rechnungsjahr?
  • Was bedeutet der Grundsatz der Übungstrennung?
  • Wie wendet man das Prinzip der Trennung von Übungen an?
Was bedeutet Rechnungsjahr?

Ein Geschäftsjahr stellt einen genau definierten Zeitraum dar, in dem ein Unternehmen alle von ihm gemachten wirtschaftlichen und finanziellen Tatsachen angibt. Alle diese genannten Elemente dienen der Erstellung einer buchhalterischen Bilanz am Ende des das Geschäftsjahr begrenzenden Zeitraums.

Eine Abrechnungsperiode hat eine Dauer von 12 Monaten. Das erste Geschäftsjahr eines Unternehmens kann in Marokko weniger als 12 Monate dauern. Ein Geschäftsjahr von mehr als 12 Monaten ist jedoch nicht zulässig, auch wenn es das erste Geschäftsjahr einer Gesellschaft ist.

Das Rechnungsjahr entspricht nicht immer dem Kalenderjahr. Die Gesellschaft kann für ihr Geschäftsjahr einen anderen Abschlussstichtag als den 31. Dezember wählen. Dies ist häufig bei Aktivitäten mit einer bestimmten Saisonabhängigkeit der Fall.

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Was bedeutet der Grundsatz der Übungstrennung?

Der Grundsatz der Trennung von Geschäftsjahren, ein Rechnungslegungsprinzip, das darauf abzielt, Ausgaben und Einnahmen dem sie betreffenden Geschäftsjahr zuzuordnen.

Um die Zuverlässigkeit der Jahresabschlüsse eines Unternehmens zu gewährleisten, ist es wichtig sicherzustellen, dass jedes Geschäftsjahr die damit verbundenen Gebühren und Produkte enthält und nur diese.

Das Ereignis, das es ermöglicht, einem Steuerjahr eine Ausgabe oder eine Einnahme zuzuordnen, variiert je nach Art der Vorgänge. Bei Warenverkäufen beispielsweise ist das Lieferdatum des Produkts maßgebend und bestimmt daher das Rechnungsjahr, dem es zugeordnet ist.

Wie wendet man das Prinzip der Trennung von Übungen an?

Um dieses Prinzip anzuwenden, müssen Sie zuerst:

  • Geben Sie alle Ausgaben und alle Einnahmen im Zusammenhang mit der Übung ein.
  • Tragen Sie alle Ausgaben und Einnahmen ein, die nach dem Abschlussstichtag und vor der Aufstellung der Bilanz bekannt sind.

Die Einhaltung des Grundsatzes der Trennung von Übungen erfordert in der Praxis die Aufzeichnung der folgenden Elemente:

  • Zu zahlende Entgelte: alle Entgelte, die das laufende Geschäftsjahr betreffen, für die jedoch nach Ablauf des Geschäftsjahres Rechnungen eingehen würden.
  • Rechnungsabgrenzungsposten: Ausgaben, die sich auf das folgende Geschäftsjahr beziehen, aber im laufenden Geschäftsjahr verbucht werden.
  • Zu vereinnahmende Einkünfte: alle Einkünfte, die das Geschäftsjahr betreffen, über die jedoch nach Ablauf des Geschäftsjahres Rechnung gestellt wird.
  • Vorausbezahlte Einkünfte: Einkünfte, die sich auf das folgende Geschäftsjahr beziehen, aber im laufenden Geschäftsjahr erfasst wurden.

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